

Liebe energieinteressierte Leser, an dieser Stelle wollen wir Sie mit praktischen Tipps zu Themen informieren, die nahezu fast jeden von uns angehen. Folgende Themen haben wir für Sie vorbereitet:
Vielleicht fällt Ihnen ja auch noch ein wichtiges Thema ein, welches viele betrifft. Dann wenden Sie sich doch einfach an unser Energieteam.
Nachfolgend einige Tipps, wie die wohlige Wärme aus Kaminöfen und Kachelöfen nicht zum Nachteil für uns selber und andere wird.
Welche Brennstoffe sind erlaubt
Unzulässig sind deshalb auch Papier, Verpackungsmaterialien oder gar Abfälle.
Zudem machen Sie sich strafbar, da die 1. Bundesimmissionsschutzverordnung über Kleinfeuerungsanlagen (1. BimSchV) ausdrücklich das das Verbrennen von behandeltem Holz jeglicher Art verbietet (www.bmu.de : Luft-Lärm Verkehr/ Luftreinhaltung).
Bitte bedenken Sie, für Ihren Kachelofen und Kachelkamin ist das Beste gerade gut genug. Und das ist trockenes, naturbelassenes Stückholz.
Was bedeutet trockenes Holz?
Lagerung von Holz
Verbrennungsvorgang
Den Verbrennungsvorgang lässt sich in drei Phasen unterteilen:
1. TrocknungsphaseHierbei wird das noch im Holz enthaltene Wasser verdampft. Die Temperatur beträgt dabei bis zu 100° Celsius. Für gute Luftzufuhr sorgen.
2. EntgasungsphaseHierbei werden energiereiche, brennbare Gase frei. Aus dem Holz schlagen lange, gelbe Flammen. Die Temperatur liegt zwischen 100 und 300° Celsius. Für gute Luftzufuhr sorgen.
3. AusbrandphaseIn dieser Phase verbrennt die Holzkohle. Die Temperatur beträgt hierbei 500 bis 800° Celsius. Die Flammen sind kurz und nahezu durchsichtig. Die Luftzufuhr sollte verringert, auf keinen Fall jedoch komplett unterbunden werden.AnfeuernDie Anheizphase, in der im besonderen Maße schädliche Zersetzungsprodukte entstehen, sollte möglichst schnell durchlaufen werden, um in einen höheren Temperaturbereich zu gelangen. Am Besten verwendet man sehr trockenes, kleinstückiges Anfeuerholz niemals große Mengen von Papier o.ä..
Um dieses Anfeuerholz gut zu entzünden, empfiehlt sich die Verwendung von Öko-Feuer-Anzündern. Auf gute Luftzufuhr achten. Brennwert verschiedener Holzsorten. In der nachfolgenden Tabelle finden Sie Brennwerte verschiedener Holzsorten bezogen auf einen Raummeter Holz. Dabei wird von einer Restfeuchte von 20% ausgegangen.
Holzsorte | Brennwert KWh | Ersetzt Liter Öl |
|---|---|---|
Eichenholz | 2100 | 210 |
Buchenholz | 2100 | 190 |
Robinienholz | 2100 | 180 |
Ahornholz | 1900 | 200 |
Birkenholz | 1900 | 180 |
Ulmenholz | 1900 | 180 |
Lärchenholz | 1700 | 200 |
Kiefernholz | 1700 | 180 |
Douglasienholz | 1700 | 170 |
Erlenholz | 1500 | 140 |
Fichtenholz | 1500 | 140 |
Weidenholz | 1400 | 130 |
Quellenangaben
Der Inhalt wurde zum Teil im Internet recherchiert, zum anderen aus der Informationsschrift „Richtig Heizen mit Holz“ des bayerischen Kaminhandwerks entnommen und stammt aus eigener Erfahrung des Energieteammitglieds Stephan Schön.
Die Wärmepumpe ist wohl die effizienteste Art Sonnenenergie zu nutzen. Selbst bei niedrigen Temperaturen sind die Geräte in der Lage dem Erdreich, der Luft oder dem Wasser genügend Energie zu entziehen, um Wohnhäuser jeder Größe angenehm zu beheizen und mit Warmwasser zu versorgen.
Je nach Gerätetyp und Jahresarbeitszahl beziehen die Wärmepumpen bis zu 80 Prozent der benötigten Energie aus der Umgebung.
Dabei arbeiten Wärmepumpen nicht nur sehr sparsam und umweltfreundlich, sondern auch sehr komfortabel. So ist es mit einigen Geräten von Siemens sogar möglich im Sommer Räume sanft abzukühlen.
Wärmequelle Erdreich
Das Erdreich bietet im Jahresverlauf nahezu konstante Temperaturen. Für die Wärmepumpe ergibt sich hieraus eine hohe Leistungszahl und ein geringer Energieverbrauch.
Bei der Gewinnung der Energie aus der Wärmequelle Erdreich gibt es zwei Möglichkeiten:
1.) Erdkollektoren
Ein waagerechtes Rohrschlangensystem wird in ca. 1,5 m Tiefe im Abstand von 0,8 m frostfrei verlegt. Die benötigte Fläche beträgt etwa das 1,5 bis 2,5 fache der beheizten Wohnfläche
2.) Erdsonden Die Erdsonden werden senkrecht bis zu 100 m tief in den Boden eingelassen. Der Flächenbedarf ist hier deutlich geringer. Die Planung und Ausführung muss durch einen zertifizierten Brunnen- oder Sondenbauer erfolgen.
Wärmequelle Luft
Luft als Wärmequelle gibt es überall. Ventilatoren führen die Außenluft durch den Verdampfer der Wärmepumpe, wobei der Luft Wärme entzogen wird. Die geringen, gut kalkulierbaren Erschließungskosten sind ein großer Vorteil der Wärmequelle Luft.
Luft/Wasser Wärmepumpen können im Haus oder außerhalb des Hauses aufgestellt werden. Die Innenaufstellung erfordert Luftkanäle für die Zu- und Abfuhr der Außenluft.
Wärmequelle Wasser
Über einen Förderbrunnen wird das Grundwasser entnommen und dem Verdampfer der Wärmepumpe zugeführt, der dem Wasser die Wärme entzieht. Das abgekühlte Wasser wird anschließend in einen Schluckbrunnen abgeführt. Grundwasser hat im Jahresverlauf eine konstante Temperatur, die mit etwa 10 Grad Celsius relativ hoch ist. Damit ergibt sich eine hohe Leistungszahl. Zu berücksichtigen sind jedoch höhere Erschließungskosten für die Bohrung. Auch sollte grundsätzlich im Vorfeld eine Wasseranalyse erfolgen. Es besteht eine Genehmigungspflicht bei der Wasserbehörde.
Jahresarbeitszahl
Die Jahresarbeitszahl (JAZ) der Wärmepumpe gibt das Verhältnis von abgegebener Heizwärme zu aufgenommener elektrischer Arbeit innerhalb eines Jahres an. Die JAZ bezieht sich auf eine bestimmte Anlage unter Berücksichtigung der Auslegung der Heizungsanlage (Temperatur-Niveau und -Differenz) und darf nicht mit der Leistungszahl verwechselt werden. Eine mittlere Temperaturerhöhung um ein Grad verschlechtert die Jahresarbeitszahl um 2 bis 2,5 %. Der Energieverbrauch erhöht sich dadurch ebenfalls um 2 bis 2,5 %.
Funktionsweisen Wärmepumpen
Wärmepumpen arbeiten nach dem Prinzip eines Kühlschranks: gleiche Technik, nur umgekehrter Nutzen. Der Kühlschrank entzieht Lebensmitteln Wärme, die Wärmepumpe entzieht einer für unser Empfinden "kalten" Umgebung Wärme und bringt diese auf Temperaturen, die völlig ausreichen, um Ein- und Mehrfamilienwohnhäuser komfortabel und zuverlässig zu beheizen.
Wie funktioniert das? Die Wärmepumpe ist eine thermodynamische Maschine, in der ein Arbeitsmedium (Kältemittel) einem Kreislauf folgt. Das Arbeitsmedium ändert dabei seinen Aggregatszustand von flüssig zu gastförmig. Das Kältemittel hat die physikalische Eigenschaft, das es bereits bei relativ geringen Temperaturen verdampft.
Schritte im Kältekreislauf:
- Das Arbeitsmedium nimmt über den Verdampfer Wärme auf, die von der jeweiligen Wärmequelle (Luft, Erde, Wasser) zur Verfügung gestellt wird. Die Temperaturen des Arbeitsmediums steigt dadurch und verlässt gasförmig den Verdampfer.
- Dem Prozess wird nunt Arbeitsenergie zugeführt. Das gasförmige Medium wird verdichtet und dabei der Druck erhöht. Wie bei einer Luftpumpe erhöht sich die Temperatur.
- Im Kondensator (Verflüsser) gibt der Prozess Wärme über das heisse Gas an die kältere Heizungswasser ab. Dabei wird das Arbeitsmedium wieder flüssig, es kühlt sich etwa auf die Temperaturen desn Heizungswassers ab.
- Durch das Expansionsventil wird das Arbeitsmedium nun wieder entspannt. Der Druck wird reduziert und das Arbeitsmedium wird kälter. Ein solcher Effekt ist auch bei Sprühdosen zu beobachten: Bei Sprühen (Druckverminderung des Inhalts) werden Sprühdosen deutlich kälter.
Der Kreislauf kann nun erneut beginnen.

Der Energieausweis ist ein ideales Instrument, wenn es darum geht, geeignete Modernisierungsmaßnahmen zu entwickeln. Erfahren Sie im Folgenden alles Wissenswerte zum Energieausweis.
Was ist ein Energieausweis für Gebäude?
Der Energieausweis gibt Auskunft über den Energiebedarf eines Hauses für Heizung und Warmwasserbereitung sowie über die energetische Qualität der Gebäudehülle. Damit wird es möglich, verschiedene Gebäude hinsichtlich ihres Energieverbrauchs miteinander zu vergleichen. Kauf- und Mietinteressenten erhalten so die nötigen Informationen, um sich bewusst für ein Objekt mit niedrigen Betriebskosten und geringer Umweltbelastung zu entscheiden.
Ab welchem Zeitpunkt muss ein Energieausweis ausgestellt werden?
Für alle Wohngebäude ist der Energieausweis bereits Pflicht, für Nichtwohngebäude ab dem 1.7.2009.
Welche Arten des Energieausweises gibt es?
Man unterscheidet zwischen dem bedarfsorientierten und dem verbrauchsorientierten Energieausweis. Beim bedarfsorientierten Energieausweis wird auf Basis der technischen Ausführung des Gebäudes der Energiebedarf unter standardisierten Bedingungen errechnet. Da diese Bedingungen immer gleich sind, kann damit die energetische Qualität mehrerer Gebäude miteinander verglichen werden. Dagegen beruht der verbrauchsorientierte Energieausweis auf dem tatsächlichen Energieverbrauch in den letzten Jahren. Er hängt nicht nur von der baulichen Qualität, sondern auch ganz wesentlich von den Nutzungsgewohnheiten der Bewohner ab. Damit ergeben sich Differenzen, die den Vergleich von Gebäuden erschweren.
Der Bedarfsausweis kann empfohlen werden. Dieser ist zwar teurer als der Verbrauchsausweis, weil ein Vor-Ort-Termin mit einem Fachberater durchgeführt wird. Aber nur so erhalten Sie solide, individuelle Informationen über Ihr Gebäude, die Sie auch als Grundlage für die Planung von Sanierungsarbeiten heranziehen können.
Welchen Nutzen hat der Energieausweis für Mieter oder Käufer?
Mit Hilfe des Energieausweises können Sie einfach abschätzen, ob ein Objekt zukünftig niedrige oder hohe Betriebskosten haben wird. Das ist eine wichtige Entscheidungshilfe, die Sie zu Rate ziehen sollten, bevor Sie einen Miet- oder Kaufvertrag unterschreiben. Der Energieausweis informiert objektiv und ermöglicht es, den Energiebedarf von Häusern bundesweit zu vergleichen.
Wann muss ein Energieausweis ausgestellt werden?
Bereits seit einigen Jahren muss für jeden Neubau ein Energieausweis erstellt werden. Die Energieeinsparverordnung sieht vor, dass auch Interessenten, die eine Wohnung oder ein Gebäude mieten oder kaufen wollen, ein gültiger Energieausweis vorzulegen ist. Natürlich muss deshalb nicht bei jedem Mieterwechsel ein neuer Energieausweis erstellt werden. Die Energieausweise haben eine Gültigkeitsdauer von 10 Jahren und können - wenn das Gebäude nicht verändert wird - jeweils so lange verwendet werden.
Welchen Nutzen hat der Energieausweis für Eigentümer einer Immobilie?
Der Energieausweis schafft Transparenz im Immobilienmarkt. Bei hohen Energiepreisen haben Immobilien mit nachgewiesen niedrigem Energiebedarf einen Wettbewerbsvorteil auf dem Immobilienmarkt bei Neuvermietung oder Verkauf. Darüber hinaus bewertet der Energieausweis die energetische Qualität des Gebäudes, zeigt gegebenenfalls Schwachstellen bei der Gebäudehülle und bei der Anlagentechnik auf und unterbreitet Vorschläge zur energetischen Modernisierung des Gebäudes.
(Quelle: co2online gGmbH 2010)

Regelmäßiges Stoßlüften hilft
Schimmel kann teils Allergien auslösen und Asthmasymptome fördern, jedoch auch anfälliger für Erkältungen und andere Infekte machen. Zurück geht die lästige Erscheinung auf unzureichend isolierte Außenwände, jedoch auch auf schlechtes Heizen und Lüften. Es empfiehlt sich eine regelmäßige Stoßlüftung für fünf Minuten, ehe man die Fenster wieder vollständig schließt. Das senkt die Luftfeuchte und zugleich auch die Gefahr, dass Chemikalien bei starker Beheizung aus der Wohnungseinrichtung oder aus Baustoffen ausgasen und die Luft anreichern.
Luftfeuchte unter Kontrolle haben
Zur Verhinderung von Schimmel sollte man verstärktes Augenmerk auf Luftfeuchte und Temperatur haben. Je wärmer die Temperatur ist, desto mehr Feuchtigkeit kann die Luft in der Wohnung aufnehmen. Kritisch wird es dann an deutlich kühleren Teilen der Wohnung, etwa in schlecht gedämmten Außenecken. Die meisten Schimmelpilze gedeihen ab rund 80 Prozent Feuchtigkeit. Die werden in einer kalten Ecke schnell überschritten. Besonders wenn man durch Duschen oder Kochen, durch Zimmerpflanzen, ein Aquarium oder durch Trocknung der Wäsche hohe Luftfeuchten erreicht, sollte man deshalb im Winter genug heizen und lüften.
Als "ideale Luftfeuchte" wird ein Wert von 60 bis 40 Prozent angesehen. Darunter wird es kritisch, da zu trockene Luft wiederum die Bronchien anfällig machen kann. Die im Winter erhöhte Feinstaubbelastung kann die Schleimhäute und oberen Atemwege reizen. Hier ist die beste Maßnahme, ausreichend zu trinken.
(Quelle: pressetext.redaktion2010)

Ab dem 1.1.2011 haben sich die europäischen Energielabel geändert. Betroffen sind Waschmaschinen, Geschirrspüler und Kühlgeräte. Neu: Erstmalig fallen auch Fernsehgeräte unter die Kennzeichnungspflicht. Anbieter können die neuen Label bereits ab Januar nutzen. Ein Jahr später sind sie Pflicht.
Neue Energieklasse für Kühlgeräte
Prädikat besonders sparsam: Dafür stand bisher die Kennzeichnung A++ bei Kühlgeräten. Mehr ging nicht. Doch mittlerweile fällt bereits ein Großteil der verkauften Geräte in diese Kategorie. Um die Top-Sparer noch besser hervorzuheben, kommt eine höhere Energieklasse hinzu: A+++. Geräte mit einem A+ spielen dann nur noch in der dritten Liga. Doch es kommt noch dicker: Ab 1.7.2012 dürfen A-Geräte nicht mehr in den Handel gelangen. Zusätzlich gibt es neue Symbole. So steht die Milchtüte für das Kühlvolumen und die Schneeflocke für das Gefriervolumen. Unverändert bleibt die Angabe des jährlichen Energieverbrauchs.
Allgemeine Kennzeichnungspflicht
Die Energielabel müssen deutlich sichtbar außen auf den Geräten angebracht sein. Es reicht nicht, das Label der Gebrauchsanleitung beizulegen. Ähnliches gilt für den Onlinehandel und Prospekte. Ohne Information zur Energieeffizienzklasse dürfen Händler die Produkte zukünftig nicht mehr bewerben oder anbieten, allerdings gelten Übergangsvorschriften. An allen Stellen, an denen der Preis oder technische Informationen zu dem Produkt erscheinen, muss auch die Energieeffizienzklasse angegeben sein.
Vorsicht vor Altgeräten
Wegen des Verkaufsverbotes von Kühlgeräten der Klasse A ab Juli 2012 ist damit zu rechnen, dass im kommenden Jahr verstärkt diese Geräte in den Handel gelangen. Wer auf Schnäppchenjagd geht, sollte sich immer sehr sorgfältig über den Energieverbrauch informieren. Billige aber wenig effiziente Geräte können Verbraucher im Laufe ihres Lebens teuer zu stehen kommen. Nicht empfehlenswert: Altgeräte für Haushalte, in denen viele Personen leben und häufig gewaschen, gespült und mit großem Volumen gekühlt wird. In diesen Haushalten rechnen sich Geräte mit bester Effizienzklasse viel schneller. Den Energieverbrauch und die Energiekosten von knapp 1 000 getesteten Haushaltsgeräten bietet die Klimaschutzinitiative auf.
Quelle. www.test.de 2011

In Deutschland rotieren etwa 25 Millionen Umwälzpumpen. Viele davon sind bereits älter und nicht regelbar. Das bedeutet, sie arbeiten immer mit der gleichen Drehzahl und können sich nicht dem tatsächlichen Bedarf anpassen. Sie rattern auch weiter, wenn die Thermostatventile zugedreht sind. Selbst wenn eine geringe Pumpenleistung genügen würde, pumpen sie weiter mit Hochdruck. Das ist nicht nur ökologisch sinnlos, es vergeudet auch jede Menge Strom und reißt ein unnötiges Loch in die Haushaltskasse. Ein weiteres Problem: In vielen Heizungskellern sind die Pumpen falsch eingestellt oder überdimensioniert. Es wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen: Die Pumpen arbeiten durchschnittlich mit einer Leistung von 70 Watt, obwohl bei Ein- und Zweifamilienhäusern heute 10 Watt ausreichen – eine moderne Pumpentechnik vorausgesetzt.
Energielabel für Heizungspumpen
Beim Kauf einer neuen Pumpe können Sie sich am Energielabel für Heizungspumpen orientieren. Seit 2005 hilft diese Kennzeichnung bei der Auswahl der richtigen Umwälzpumpe. Ähnlich wie bei Kühlschränken oder Waschmaschinen unterteilt das EU-Label den Energieverbrauch von Heizungsumwälzpumpen in sieben Klassen von A bis G. So erfahren Sie auf einen Blick, wie der Stromverbrauch einer Pumpe im Vergleich zu durchschnittlichen Geräten ist. Der Energiespar-Ratgeber
PumpenCheck zeigt Ihnen darüber hinaus, ob die Pumpe in Ihrem Keller richtig eingestellt und optimal dimensioniert ist.
Im PumpenCheck erfahren Sie in drei Minuten:
(Quelle: sparpumpe.de)
Die nächste öffentliche Sitzung des Marktgemeinderates findet am Dienstag, 22.05.2012, 20.00 Uhr im...
Wasserversorgung Bad Grönenbach Trinkwasserqualität
Bei der Trinkwasseranalyse des Marktes Bad...