Allgäu.de
InfosMarktnachrichtenAktuellesEinrichtungenGewerbeVereinePartnerKontakt

Aktuelles

Nächste Sitzung

Mittwoch 15. November 2017, 17.00 Uhr, Besprechungszimmer "Rathaus"

 

 

Aktuelle Tipps - Wussten Sie schon ...?

Neues Berechnungstool zur Solarenergienutzung im eigenen Haushalt auch für das Unterallgäu online

Mithilfe des neuen Solarpotenzialkatasters für das Unterallgäu lässt sich für jedes Gebäude individuell die Nutzungsmöglichkeit des Hausdachs für Photovoltaik und Solarthermie berechnen. Mit wenigen Klicks ist eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für die geplante Anlage erstellt. Die Berechnung zeigt auch, ob sich beispielsweise die Anschaffung eines Batteriespeichers für den jeweiligen Haushalt lohnt. Das Programm ermittelt sowohl die mögliche Eigenverbrauchsquote als auch den Autarkiegrad. Ausgewiesen wird die Kosten- und die CO2-Einsparung nach Ablauf von 20 Jahren. Somit lässt sich herstellerunabhängig eine neue Anlage konfigurieren und simulieren.

 http://www.energiewende-unterallgaeu.de/solarkataster/

 

Strom sparen leicht gemacht - Wichtige Fakten und Tipps

 

Der Anteil von Strom am gesamten Energieverbrauch in Haus und Wohnung liegt zwischen 10 und 25 Prozent. Deshalb lauten die wichtigsten Grundregeln zum Sparen: Nicht mehr nutzen als nötig und nur effiziente Neugeräte kaufen. Die effektivste Methode dabei: Standby ausschalten (bis zu 115 Euro pro Jahr sparen). Zu Ökostromanbieter wechseln: Spart zwar keinen Strom, aber häufig Geld – und eine ganze Menge CO2-Emissionen. Die Energieeinsparung kontrollieren und mit dem Energiesparkonto die Erfolge sichtbar machen.

(Quelle: co2online)

Wärmespeicher

Mit Wärmespeicher effizienter heizen / Neuer Film erklärt Funktion und Vorteile. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) hat im Rahmen seiner Kampagne "Wärmespeichern - Macht die Heizung aus!" ein neues Erklärvideo zu Wärmespeichern veröffentlicht. Es ist ab sofort auf der Kampagnenwebsite www.waermespeichern.de verfügbar, der zentralen Plattform des Informationsprogramms Wärmespeicher.

Quelle: sonnenseite.com

Produkte mit wenig Verpackungen kaufen: Weniger ist mehr

Die nicht vorhandene Verpackung ist die umweltfreundlichste. Abgepackte und verschweißte Waren verursachen meistens unnötigen Abfall. Besser greift man daher zu Produkten, die wenig oder gar nicht verpackt sind. Auch sollten Luftverpackungen vermieden werden. In vielen Städten gibt es mittlerweile auch Läden, die Lebensmittel und anderes unverpackt anbieten. Eine Liste gibt es auf der Website von  Utopia.de

 

Einwegverpackungen vermeiden: Mehrweg hat Vorfahrt

 

Getränke und Milchprodukte sind meistens auch in Mehrwegverpackungen erhältlich. Eine Mineralwasser-Mehrwegflasche wird im Durchschnitt über 50-mal wiederbefüllt. Einwegverpackungen sollten also beim nächsten Einkauf vermieden und auf Mehrweg gesetzt werden. In unserem Verpackungsvergleich erfährt man mehr zu den verschiedenen Verpackungssystemen.

(Quelle: co2online.de)

Klimaschutz und Gesellschaft

 

Was ist Wohlstand?

„Wohlstand war in der deutschen Sprache ursprünglich ein Wort für Wohlergehen, Abwesenheit von Not und friedliches Zusammenleben in einem Gemeinwesen“, erklärt Gerhard Scherhorn, ehemaliger Leiter des Forschungsbereiches „Neue Wohlstandsmodelle“ am Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt, Energie. Selbst für Ludwig Erhard, den Vater des bundesrepublikanischen Wirtschaftswunders, war „Wohlstand für alle“ in erster Linie ein Mittel, um den Bürgern „mehr Freizeit, mehr Besinnung, mehr Muße und mehr Erholung zu bringen“. Doch der materielle Konsum und der zunehmende Besitz an Gütern rückten nach und nach in den Vordergrund.   Artikel lesen 

(Quelle:co2online.de)

Geräteverschleiß

Wann es sinnvoll ist, kaputte Haushaltsgeräte zu reparieren?

Reparieren statt Wegwerfen lohnt sich für die Umwelt bei Waschmaschinen und Kaffeevollautomaten sehr, bei Staubsaugern kaum. Geld sparen lässt sich mit Reparaturen vor allem bei Kaffeeautomaten, da Neugeräte teuer und Reparaturen günstig sind. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest, nachdem sie für verschiedene Geräte Öko- und Kostenbilanzen erstellt hat. Sie beantworten die Frage, wann sich Reparieren für Umwelt und Geldbeutel lohnt und wann ein Neukauf sinnvoll ist. Weitere Infos und der ausführliche Test Geräteverschleiß ist abrufbar unter www.test.de/geraeteverschleiss

(Quelle: sonnenseite.com)

Bioplastik …..

Plastik ist aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Doch es verursacht gravierende Schäden: Der Kunststoff zerstört Ökosysteme und seine Herstellung schadet dem Klima. Zudem sondert er auch noch Schadstoffe ab, die auf den Inhalt übergehen. Inzwischen werden als Alternative immer mehr Biokunststoffe hergestellt. Sind sie wirklich besser für die Umwelt?

Das Umweltbundesamt zieht eine negative Bilanz und warnt: Laut einer aktuellen Studie haben Biokunststoffe insgesamt keinen ökologischen Vorteil.

Immerhin: inzwischen gibt es erste Verpackungsinnovation, die vielleicht zu einem nachhaltigen Ersatz werden könnten. Mehr Infos unter enorm-magazin.de

 

 

Drei gute Gründe, Energie zu sparen ….

Klimaschutz

Energiesparen ist eine der wirksamsten und einfachsten Maßnahmen für den Klimaschutz, da durch bewussten Umgang mit Energie jede Menge klimaschädliche Treibhausgase eingespart werden können. Energiesparen und Klimaschutz

Endliche Ressourcen

Kohle, Öl und Gas gehen zur Neige, und auch bei den Rohstoffen für die Atomkraft ist das Ende in Sicht. Was liegt also näher, als auf Erneuerbare Energien umzusteigen – und zugleich Energie zu sparen? Energiesparen und Ressourcen

Geld sparen

Um die 250 Euro an Energiekosten kann ein Durchschnittshaushalt pro Jahr einsparen: Durch intelligenten und sparsamen Umgang mit Energie und umweltbewussten Einkauf. Energiesparen und Geld sparen

Quelle: www.ews-schoenau.de

Kampagne "Becherheld-Mehrweg to go"

Pro Jahr gehen in Deutschland fast drei Milliarden mit Kaffee oder anderen Getränken gefüllte Einwegbecher über die Theke. Durch den Coffee-to-go-Boom der letzten Jahre ist auch kein Ende abzusehen, gehört doch der Becher Kaffee für unterwegs für viele zum Alltag. Worüber man sich aber kaum Gedanken macht, sind die Ressourcen, die für die Herstellung der Becher verbraucht werden und damit für den Müll produziert werden. Die Deutsche Umwelthilfe und der Bund Naturschutz starten deshalb gemeinsam die Kampagne „Becherheld-Mehrweg to go“ mit dem Ziel, die Zusammenhänge der Einwegbecherproduktion und ihrer Folgeprobleme zu verdeutlichen sowie Lösungsansätze zur Vermeidung der Wegwerfbecher aufzuzeigen.

Info unter enorm-magazin.de/topics/umwelt

 

Extra-Tipp: Im Eine Welt Laden Bad Grönenbach gibt es solche Mehrwegbecher zu kaufen. Der Becher besteht aus Bambus, der Deckel aus Silikon. Dadurch soll der Becher auch biologisch abbaubar sein. Das Design ist eine gute Mischung aus klassisch und poppig, außerdem ist er spülmaschinenfest.

 

Wort zum Monatsanfang

Wort zum Monatsanfang Oktober 2017

Liebe Bad Grönenbacherinnen, liebe Bad Grönenbacher, Vergangenheit und Zukunft – das...

Aktuelle Informationen

Bürgerversammlungen 2017

Hier erfahren Sie die Termine der Bürgerversammlungen Bad Grönenbach und Ortsteile im Oktober:...

Sitzung Marktgemeinderat am 24.10.2017

Die nächste öffentliche Sitzung des Marktgemeinderates Bad Grönenbach findet am Dienstag,...

Das Wetter