Allgäu.de
InfosMarktnachrichtenAktuellesEinrichtungenGewerbeVereinePartnerKontakt

Aktuelles

Nächste Sitzung

Mittwoch 19. September 2018, 18.00 Uhr, Rathaus - Besprechungszimmer

Aktuelle Tipps - Wussten Sie schon ...?

Umwelt- und Gesundheitswirkungen des 3D-Druck

 

Die Technologie erobert immer mehr Industriezweige - und läutet womöglich sogar ein neues Produktionszeitalter ein. Durch den 3D-Druck entstehen Belastungen: durch den hohen Energieverbrauch und durch Schadstoffe wie Feinstaub, VOC oder Nanopartikel in Innenräumen. Dadurch entstehen Gesundheitsrisiken. Die Umwelt kann jedoch durch rohstoffeffizientere Verfahren zum Teil aber auch entlastet werden. Eine UBA-Studie zeigt Chancen und Herausforderungen für Umwelt und Gesundheit weiterlesen

Quelle: www.umweltbundesamt.de 

Schadstoffquelle Staubsauger?

Staubsauger setzen in Betrieb Emissionen frei: Staub, Schmutz und Milben. Die Staubbelastung bleibt geringer, wenn volle Staubbeutel rechtzeitig ausgetauscht werden – Sauger mit vollem Beutel saugen schlechter. Zudem sollten Motorschutz- und Mikroabluftfilter – auch Hygienefilter genannt – regelmäßig ausgetauscht werden. Außerdem sollte der Kontakt mit Staub beim Austausch des Beutels oder der Box vermieden werden. Im Staub können sich Pilzsporen, Milbenkot, Bakterien und Schadstoffe ansammeln.  Mehr Infos unter www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/elektrogeraete/  

Quelle: Umweltbundesamt 2018

Mit effizienten Geräten bis zu 76 Prozent Strom sparen

Durch den dauernden Betrieb von Smartphones, Computern und anderen Kommunikationsgeräten steigen die CO2-Emissionen in Deutschland wieder an. Deutschland hat sich verpflichtet, seine CO2-Emissionen deutlich zu senken, doch tatsächlich geht der Trend in die andere Richtung: Allein die CO2-Emissionen der Privathaushalte sind 2015 auf 10,9 Tonnen pro Kopf angestiegen. Der Energie- und Stromverbrauch macht rund ein Viertel davon aus, und dort lassen sich auch am meisten Emissionen einsparen. Die Klimabelastung senken kann man durch effiziente Nutzung der Geräte und den Bezug erneuerbarer Energien.

Wie sich damit zugleich Strom- und Energiekosten reduzieren lassen, zeigt                                           „Der Nachhaltige Warenkorb“ des Rates für Nachhaltige Entwicklung. Weiterlesen unter                                   https://www.nachhaltiger-warenkorb.de/themenbereiche/energie-und-elektronik/

(Quelle:sonnenseite .com)

 

Wie schlimm sind Kaffeekapseln wirklich?

-  Kapseln können nur schlecht recycelt werden

-  Die Herstellung ist umweltschädlich

Der Kaffee in der Kapsel ist aber noch problematischer: 8.000 Tonnen Verpackungsmaterial fallen in Deutschland jedes Jahr für die kleinen Kapseln an. Aber die Kapselhersteller und der "Grüne Punkt", Deutschlands größter Mülltrennsystem-Betreiber, relativieren das Ganze. Schließlich ließen sich die Kapseln doch prima wiederverwerten.

Jedoch ist das Kapsel-Recycling gut gedacht - aber schlecht gemacht.

Weiterlesen unter https://www1.wdr.de/wissen/kaffeekapseln124.html

(Quelle:WDR)

 

Zehn Tipps zur Abfallvermeidung

Deutschland ist Europameister im Müllproduzieren – und die Menge nimmt jährlich zu. Nicht nur Unmengen Coffee-to-go-Becher, Kaffeekapseln oder der zunehmende Online-Versandhandel sorgen in diesem Zusammenhang für Negativschlagzeilen. Dabei gibt es einfache Möglichkeiten, Abfälle zu vermeiden und so von den 8,7 Kilo Müll, der pro Kopf in der Woche produziert wird, herunterzukommen. Noch mehr zum Thema Abfallvermeidung weiterlesen bei den BUND-Top-Tipps unter www.bund.net/bund-tipps

(Quelle:BUND)

Energiewende im Haushalt? Neues Beratungstool für Batteriespeicher jetzt online

Privathaushalte investieren derzeit verstärkt in Batteriespeicher für Photovolataikanlagen dank finanzieller Zuschüsse und sinkender Preise. Doch die reine Investition in teure Speichertechnologien ist derzeit oft noch nicht rentabel. Erst wenn man im Haushalt zusätzlich in den Austausch ineffizienter Geräte investiert und so den Stromverbrauch senkt, ergeben sich deutliche finanzielle Vorteile. Dies zeigt das Öko-Institut mit dem Stromspar-Speicherrechner, einem neuen digitalen Beratungstool für Batteriespeicher. Es kombiniert erstmals die Investitionen für den Kauf eines Speichers mit notwendigen Investitionen für Stromsparmaßnahmen im Haushalt.  

Quelle: Öko-Institut e.V. 2018

Papierhandtuch-Abfall: 66.800 Tonnen Müll jährlich

Wegwerfhandtücher aus Papier produzieren mehr Abfall als Einweg-Kaffeebecher und Plastiktüten. In Deutschland werden rund 100 Millionen Einweg-Papierhandtücher am Tag verbraucht.  Dadurch entsteht nicht nur viel Müll, Papierhandtücher haben auch eine schlechte CO2-Bilanz. Und im Gegensatz zu anderen Einwegprodukten wie etwa Plastiktüten geht der Verbrauch nicht zurück, sondern nimmt deutlich zu.

Dabei gibt es auch für Papierhandtücher Alternativen.

Weitere Infos  unter DYSON TECHNOLOGIES | Daniele Müller 2018

Quelle: www.sonnenseite.com

Neues Berechnungstool zur Solarenergienutzung im eigenen Haushalt auch für das Unterallgäu online

Mithilfe des neuen Solarpotenzialkatasters für das Unterallgäu lässt sich für jedes Gebäude individuell die Nutzungsmöglichkeit des Hausdachs für Photovoltaik und Solarthermie berechnen. Mit wenigen Klicks ist eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für die geplante Anlage erstellt. Die Berechnung zeigt auch, ob sich beispielsweise die Anschaffung eines Batteriespeichers für den jeweiligen Haushalt lohnt. Das Programm ermittelt sowohl die mögliche Eigenverbrauchsquote als auch den Autarkiegrad. Ausgewiesen wird die Kosten- und die CO2-Einsparung nach Ablauf von 20 Jahren. Somit lässt sich herstellerunabhängig eine neue Anlage konfigurieren und simulieren.

 http://www.energiewende-unterallgaeu.de/solarkataster/

 

Wärmespeicher

Mit Wärmespeicher effizienter heizen / Neuer Film erklärt Funktion und Vorteile. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) hat im Rahmen seiner Kampagne "Wärmespeichern - Macht die Heizung aus!" ein neues Erklärvideo zu Wärmespeichern veröffentlicht. Es ist ab sofort auf der Kampagnenwebsite www.waermespeichern.de verfügbar, der zentralen Plattform des Informationsprogramms Wärmespeicher.

Quelle: sonnenseite.com

Produkte mit wenig Verpackungen kaufen: Weniger ist mehr

Die nicht vorhandene Verpackung ist die umweltfreundlichste. Abgepackte und verschweißte Waren verursachen meistens unnötigen Abfall. Besser greift man daher zu Produkten, die wenig oder gar nicht verpackt sind. Auch sollten Luftverpackungen vermieden werden. In vielen Städten gibt es mittlerweile auch Läden, die Lebensmittel und anderes unverpackt anbieten. Eine Liste gibt es auf der Website von  Utopia.de

 

Einwegverpackungen vermeiden: Mehrweg hat Vorfahrt

 

Getränke und Milchprodukte sind meistens auch in Mehrwegverpackungen erhältlich. Eine Mineralwasser-Mehrwegflasche wird im Durchschnitt über 50-mal wiederbefüllt. Einwegverpackungen sollten also beim nächsten Einkauf vermieden und auf Mehrweg gesetzt werden. In unserem Verpackungsvergleich erfährt man mehr zu den verschiedenen Verpackungssystemen.

(Quelle: co2online.de)

Kampagne "Becherheld-Mehrweg to go"

Pro Jahr gehen in Deutschland fast drei Milliarden mit Kaffee oder anderen Getränken gefüllte Einwegbecher über die Theke. Durch den Coffee-to-go-Boom der letzten Jahre ist auch kein Ende abzusehen, gehört doch der Becher Kaffee für unterwegs für viele zum Alltag. Worüber man sich aber kaum Gedanken macht, sind die Ressourcen, die für die Herstellung der Becher verbraucht werden und damit für den Müll produziert werden. Die Deutsche Umwelthilfe und der Bund Naturschutz starten deshalb gemeinsam die Kampagne „Becherheld-Mehrweg to go“ mit dem Ziel, die Zusammenhänge der Einwegbecherproduktion und ihrer Folgeprobleme zu verdeutlichen sowie Lösungsansätze zur Vermeidung der Wegwerfbecher aufzuzeigen.

Info unter enorm-magazin.de/topics/umwelt

 

Extra-Tipp: Im Eine Welt Laden Bad Grönenbach gibt es solche Mehrwegbecher zu kaufen. Der Becher besteht aus Bambus, der Deckel aus Silikon. Dadurch soll der Becher auch biologisch abbaubar sein. Das Design ist eine gute Mischung aus klassisch und poppig, außerdem ist er spülmaschinenfest.

 

Wort zum Monatsanfang

Wort zum Monatsanfang August

Liebe Bad Grönenbacherinnen, liebe Bad Grönenbacher,   zu beneiden sind unsere...

Aktuelle Informationen

Sitzung Bau- und Umweltausschuss am 11.09.2018

Die nächste Sitzung des Bau- und Umweltausschusses findet am Dienstag, 11. September 2018 ab 17:30...

Informationen zum Trinkwasser

Wasserversorgung Bad Grönenbach Trinkwasserqualität  Bei der Trinkwasseranalyse des Marktes...

Das Wetter