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Mittwoch 10. April 2019, 18.00 Uhr, Rathaus - Besprechungszimmer

Aktuelle Tipps - Wussten Sie schon ...?

UNEP-Bericht: Die fünf unterschätzten Umweltprobleme der Zukunft

Abschmelzende Polkappen, ein Anstieg des Meeresspiegels, Hitzewellen und Dürren: Diese Auswirkungen des Klimawandels sind heutzutage weitgehend bekannt. Im aktuellen Bericht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) werden jedoch ganz andere Risiken thematisiert, die den meisten Menschen deutlich weniger geläufig sein werden. Den Experten bereitet dabei Sorge, dass die Umweltprobleme wie

Synthetische Biologie, die Trennung von Ökosystemen erhalten, tauender Permafrost, Stickstoff, Fehlanpassung an den Klimawandel

viel zu wenig Beachtung finden und dementsprechend unterschätzt werden.

Weiterlesen unter Redaktion “energiezukunft“ (jk) 2019)

(Quelle:www.sonnenseite.com)

Raus aus dem Plastikwahn: #plastikfasten jetzt!

Angesichts der 4,4 Millionen Tonnen neuer Kunststoffverpackungen pro Jahr fordert der BUND von der Bundesregierung eindeutige Reduktionsziele festzulegen, insbesondere für Einwegverpackungen aus Plastik. Die Art und Weise zu produzieren und zu konsumieren muss sich gerade beim Plastikverbrauch ändern. Gefragt sind daher wirklich innovative Ideen. Nahezu 20 Prozent unseres Plastikmülls landet auch weiterhin über den Export in Ländern wie Malaysia oder Thailand und so letztendlich über Umwege oftmals in den Weltmeeren. Weitere Informationen unter https://www.bund.net/plastikfasten/

(Quelle: BUND)

Buchtipp "Kleine Gase - große Wirkung: Der Klimawandel"

In der öffentlichen Diskussion über den Klimawandel geht es oft drunter und drüber. Will man sich darin zurechtfinden, so führte bisher meist kein Weg an dicken wissenschaftlichen Fachbüchern vorbei. Deshalb ist es auch mehr als verständlich, dass nur die wenigsten Menschen wirklich über den Klimawandel Bescheid wissen. Zwei Studenten erklären mit kurzen Texten, anschaulichen Grafiken und der Unterstützung von über 100 Wissenschaftlern die Ursachen und Folgen des Klimawandels. http://www.sonnenseite.com/de/tipps/kleine-gase-grosse-wirkung-der-klimawandel.html

Weiterlesen: (Quelle KlimaWandel GbR 2019 |David Nelles und Christian Serrer)

Umwelttests, Ratgeber und Ökotipps

Unsere Lebensstile und Konsummuster haben nicht nur Konsequenzen für uns, sondern auch für unsere Umwelt. Wir können uns entscheiden, wie wir essen oder wie wir uns fortbewegen, können Natur und Umwelt entlasten. Weiterlesen unter

https://www.global2000.at/tests-und-tipps

(Quelle: Global 2000)

Energie sparen & Kosten senken: Tipps, Ratgeber und Fachartikel

Alles Wissenswerte rund ums Energiesparen - die besten Tipps, Fachartikel zu den wichtigsten Themen und interaktive Ratgeber zur individuellen Berechnung. Es werden die besten Tipps gezeigt und konkrete Empfehlungen gegeben, wie man weniger Energie verbraucht und Kosten senkt. Weiterlesen unter

https://www.co2online.de/energie-sparen/

Quelle co2online  

Umwelt- und Gesundheitswirkungen des 3D-Druck

 

Die Technologie erobert immer mehr Industriezweige - und läutet womöglich sogar ein neues Produktionszeitalter ein. Durch den 3D-Druck entstehen Belastungen: durch den hohen Energieverbrauch und durch Schadstoffe wie Feinstaub, VOC oder Nanopartikel in Innenräumen. Dadurch entstehen Gesundheitsrisiken. Die Umwelt kann jedoch durch rohstoffeffizientere Verfahren zum Teil aber auch entlastet werden. Eine UBA-Studie zeigt Chancen und Herausforderungen für Umwelt und Gesundheit weiterlesen

Quelle: www.umweltbundesamt.de 

Mit effizienten Geräten bis zu 76 Prozent Strom sparen

Durch den dauernden Betrieb von Smartphones, Computern und anderen Kommunikationsgeräten steigen die CO2-Emissionen in Deutschland wieder an. Deutschland hat sich verpflichtet, seine CO2-Emissionen deutlich zu senken, doch tatsächlich geht der Trend in die andere Richtung: Allein die CO2-Emissionen der Privathaushalte sind 2015 auf 10,9 Tonnen pro Kopf angestiegen. Der Energie- und Stromverbrauch macht rund ein Viertel davon aus, und dort lassen sich auch am meisten Emissionen einsparen. Die Klimabelastung senken kann man durch effiziente Nutzung der Geräte und den Bezug erneuerbarer Energien.

Wie sich damit zugleich Strom- und Energiekosten reduzieren lassen, zeigt                                           „Der Nachhaltige Warenkorb“ des Rates für Nachhaltige Entwicklung. Weiterlesen unter                                   https://www.nachhaltiger-warenkorb.de/themenbereiche/energie-und-elektronik/

(Quelle:sonnenseite .com)

 

Wie schlimm sind Kaffeekapseln wirklich?

-  Kapseln können nur schlecht recycelt werden

-  Die Herstellung ist umweltschädlich

Der Kaffee in der Kapsel ist aber noch problematischer: 8.000 Tonnen Verpackungsmaterial fallen in Deutschland jedes Jahr für die kleinen Kapseln an. Aber die Kapselhersteller und der "Grüne Punkt", Deutschlands größter Mülltrennsystem-Betreiber, relativieren das Ganze. Schließlich ließen sich die Kapseln doch prima wiederverwerten.

Jedoch ist das Kapsel-Recycling gut gedacht - aber schlecht gemacht.

Weiterlesen unter https://www1.wdr.de/wissen/kaffeekapseln124.html

(Quelle:WDR)

 

Zehn Tipps zur Abfallvermeidung

Deutschland ist Europameister im Müllproduzieren – und die Menge nimmt jährlich zu. Nicht nur Unmengen Coffee-to-go-Becher, Kaffeekapseln oder der zunehmende Online-Versandhandel sorgen in diesem Zusammenhang für Negativschlagzeilen. Dabei gibt es einfache Möglichkeiten, Abfälle zu vermeiden und so von den 8,7 Kilo Müll, der pro Kopf in der Woche produziert wird, herunterzukommen. Noch mehr zum Thema Abfallvermeidung weiterlesen bei den BUND-Top-Tipps unter www.bund.net/bund-tipps

(Quelle:BUND)

Papierhandtuch-Abfall: 66.800 Tonnen Müll jährlich

Wegwerfhandtücher aus Papier produzieren mehr Abfall als Einweg-Kaffeebecher und Plastiktüten. In Deutschland werden rund 100 Millionen Einweg-Papierhandtücher am Tag verbraucht.  Dadurch entsteht nicht nur viel Müll, Papierhandtücher haben auch eine schlechte CO2-Bilanz. Und im Gegensatz zu anderen Einwegprodukten wie etwa Plastiktüten geht der Verbrauch nicht zurück, sondern nimmt deutlich zu.

Dabei gibt es auch für Papierhandtücher Alternativen.

Weitere Infos  unter DYSON TECHNOLOGIES | Daniele Müller 2018

Quelle: www.sonnenseite.com

Neues Berechnungstool zur Solarenergienutzung im eigenen Haushalt auch für das Unterallgäu online

Mithilfe des neuen Solarpotenzialkatasters für das Unterallgäu lässt sich für jedes Gebäude individuell die Nutzungsmöglichkeit des Hausdachs für Photovoltaik und Solarthermie berechnen. Mit wenigen Klicks ist eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für die geplante Anlage erstellt. Die Berechnung zeigt auch, ob sich beispielsweise die Anschaffung eines Batteriespeichers für den jeweiligen Haushalt lohnt. Das Programm ermittelt sowohl die mögliche Eigenverbrauchsquote als auch den Autarkiegrad. Ausgewiesen wird die Kosten- und die CO2-Einsparung nach Ablauf von 20 Jahren. Somit lässt sich herstellerunabhängig eine neue Anlage konfigurieren und simulieren.

 http://www.energiewende-unterallgaeu.de/solarkataster/

 

Produkte mit wenig Verpackungen kaufen: Weniger ist mehr

Die nicht vorhandene Verpackung ist die umweltfreundlichste. Abgepackte und verschweißte Waren verursachen meistens unnötigen Abfall. Besser greift man daher zu Produkten, die wenig oder gar nicht verpackt sind. Auch sollten Luftverpackungen vermieden werden. In vielen Städten gibt es mittlerweile auch Läden, die Lebensmittel und anderes unverpackt anbieten. Eine Liste gibt es auf der Website von  Utopia.de

 

Einwegverpackungen vermeiden: Mehrweg hat Vorfahrt

 

Getränke und Milchprodukte sind meistens auch in Mehrwegverpackungen erhältlich. Eine Mineralwasser-Mehrwegflasche wird im Durchschnitt über 50-mal wiederbefüllt. Einwegverpackungen sollten also beim nächsten Einkauf vermieden und auf Mehrweg gesetzt werden. In unserem Verpackungsvergleich erfährt man mehr zu den verschiedenen Verpackungssystemen.

(Quelle: co2online.de)

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