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Mittwoch 23. Januar 2019, 18.00 Uhr, Rathaus - Besprechungszimmer

Aktuelle Tipps - Wussten Sie schon ...?

Umwelttests, Ratgeber und Ökotipps

Unsere Lebensstile und Konsummuster haben nicht nur Konsequenzen für uns, sondern auch für unsere Umwelt. Wir können uns entscheiden, wie wir essen oder wie wir uns fortbewegen, können Natur und Umwelt entlasten. Weiterlesen unter

https://www.global2000.at/tests-und-tipps

(Quelle: Global 2000)

Energie sparen & Kosten senken: Tipps, Ratgeber und Fachartikel

Alles Wissenswerte rund ums Energiesparen - die besten Tipps, Fachartikel zu den wichtigsten Themen und interaktive Ratgeber zur individuellen Berechnung. Es werden die besten Tipps gezeigt und konkrete Empfehlungen gegeben, wie man weniger Energie verbraucht und Kosten senkt. Weiterlesen unter

https://www.co2online.de/energie-sparen/

Quelle co2online  

Eine neue Solarstromanlage auf dem eigenen Dach lohnt sich wieder.

Wer einen üblichen Preis für die Anlage bezahlt und 25 Prozent des Stroms selbst nutzt, erwirtschaftet je nach Sonnenausbeute eine Rendite von 5,6 bis 8,0 Prozent. Unter optimalen Bedingungen kann die Rendite sogar zweistellig ausfallen. Auch Anlagen mit ergänzendem Batteriespeicher können wirtschaftlich sein. Das vollständige Einspeisen des Solarstroms ohne Eigenverbrauch bringt dagegen am wenigsten Rendite.

Weiterlesen unter Modellrechnungen der Stiftung Warentest

Quelle: Stiftung Warentest / test.de 2018

 

Umwelt- und Gesundheitswirkungen des 3D-Druck

 

Die Technologie erobert immer mehr Industriezweige - und läutet womöglich sogar ein neues Produktionszeitalter ein. Durch den 3D-Druck entstehen Belastungen: durch den hohen Energieverbrauch und durch Schadstoffe wie Feinstaub, VOC oder Nanopartikel in Innenräumen. Dadurch entstehen Gesundheitsrisiken. Die Umwelt kann jedoch durch rohstoffeffizientere Verfahren zum Teil aber auch entlastet werden. Eine UBA-Studie zeigt Chancen und Herausforderungen für Umwelt und Gesundheit weiterlesen

Quelle: www.umweltbundesamt.de 

Mit effizienten Geräten bis zu 76 Prozent Strom sparen

Durch den dauernden Betrieb von Smartphones, Computern und anderen Kommunikationsgeräten steigen die CO2-Emissionen in Deutschland wieder an. Deutschland hat sich verpflichtet, seine CO2-Emissionen deutlich zu senken, doch tatsächlich geht der Trend in die andere Richtung: Allein die CO2-Emissionen der Privathaushalte sind 2015 auf 10,9 Tonnen pro Kopf angestiegen. Der Energie- und Stromverbrauch macht rund ein Viertel davon aus, und dort lassen sich auch am meisten Emissionen einsparen. Die Klimabelastung senken kann man durch effiziente Nutzung der Geräte und den Bezug erneuerbarer Energien.

Wie sich damit zugleich Strom- und Energiekosten reduzieren lassen, zeigt                                           „Der Nachhaltige Warenkorb“ des Rates für Nachhaltige Entwicklung. Weiterlesen unter                                   https://www.nachhaltiger-warenkorb.de/themenbereiche/energie-und-elektronik/

(Quelle:sonnenseite .com)

 

Wie schlimm sind Kaffeekapseln wirklich?

-  Kapseln können nur schlecht recycelt werden

-  Die Herstellung ist umweltschädlich

Der Kaffee in der Kapsel ist aber noch problematischer: 8.000 Tonnen Verpackungsmaterial fallen in Deutschland jedes Jahr für die kleinen Kapseln an. Aber die Kapselhersteller und der "Grüne Punkt", Deutschlands größter Mülltrennsystem-Betreiber, relativieren das Ganze. Schließlich ließen sich die Kapseln doch prima wiederverwerten.

Jedoch ist das Kapsel-Recycling gut gedacht - aber schlecht gemacht.

Weiterlesen unter https://www1.wdr.de/wissen/kaffeekapseln124.html

(Quelle:WDR)

 

Zehn Tipps zur Abfallvermeidung

Deutschland ist Europameister im Müllproduzieren – und die Menge nimmt jährlich zu. Nicht nur Unmengen Coffee-to-go-Becher, Kaffeekapseln oder der zunehmende Online-Versandhandel sorgen in diesem Zusammenhang für Negativschlagzeilen. Dabei gibt es einfache Möglichkeiten, Abfälle zu vermeiden und so von den 8,7 Kilo Müll, der pro Kopf in der Woche produziert wird, herunterzukommen. Noch mehr zum Thema Abfallvermeidung weiterlesen bei den BUND-Top-Tipps unter www.bund.net/bund-tipps

(Quelle:BUND)

Energiewende im Haushalt? Neues Beratungstool für Batteriespeicher jetzt online

Privathaushalte investieren derzeit verstärkt in Batteriespeicher für Photovolataikanlagen dank finanzieller Zuschüsse und sinkender Preise. Doch die reine Investition in teure Speichertechnologien ist derzeit oft noch nicht rentabel. Erst wenn man im Haushalt zusätzlich in den Austausch ineffizienter Geräte investiert und so den Stromverbrauch senkt, ergeben sich deutliche finanzielle Vorteile. Dies zeigt das Öko-Institut mit dem Stromspar-Speicherrechner, einem neuen digitalen Beratungstool für Batteriespeicher. Es kombiniert erstmals die Investitionen für den Kauf eines Speichers mit notwendigen Investitionen für Stromsparmaßnahmen im Haushalt.  

Quelle: Öko-Institut e.V. 2018

Papierhandtuch-Abfall: 66.800 Tonnen Müll jährlich

Wegwerfhandtücher aus Papier produzieren mehr Abfall als Einweg-Kaffeebecher und Plastiktüten. In Deutschland werden rund 100 Millionen Einweg-Papierhandtücher am Tag verbraucht.  Dadurch entsteht nicht nur viel Müll, Papierhandtücher haben auch eine schlechte CO2-Bilanz. Und im Gegensatz zu anderen Einwegprodukten wie etwa Plastiktüten geht der Verbrauch nicht zurück, sondern nimmt deutlich zu.

Dabei gibt es auch für Papierhandtücher Alternativen.

Weitere Infos  unter DYSON TECHNOLOGIES | Daniele Müller 2018

Quelle: www.sonnenseite.com

Neues Berechnungstool zur Solarenergienutzung im eigenen Haushalt auch für das Unterallgäu online

Mithilfe des neuen Solarpotenzialkatasters für das Unterallgäu lässt sich für jedes Gebäude individuell die Nutzungsmöglichkeit des Hausdachs für Photovoltaik und Solarthermie berechnen. Mit wenigen Klicks ist eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für die geplante Anlage erstellt. Die Berechnung zeigt auch, ob sich beispielsweise die Anschaffung eines Batteriespeichers für den jeweiligen Haushalt lohnt. Das Programm ermittelt sowohl die mögliche Eigenverbrauchsquote als auch den Autarkiegrad. Ausgewiesen wird die Kosten- und die CO2-Einsparung nach Ablauf von 20 Jahren. Somit lässt sich herstellerunabhängig eine neue Anlage konfigurieren und simulieren.

 http://www.energiewende-unterallgaeu.de/solarkataster/

 

Produkte mit wenig Verpackungen kaufen: Weniger ist mehr

Die nicht vorhandene Verpackung ist die umweltfreundlichste. Abgepackte und verschweißte Waren verursachen meistens unnötigen Abfall. Besser greift man daher zu Produkten, die wenig oder gar nicht verpackt sind. Auch sollten Luftverpackungen vermieden werden. In vielen Städten gibt es mittlerweile auch Läden, die Lebensmittel und anderes unverpackt anbieten. Eine Liste gibt es auf der Website von  Utopia.de

 

Einwegverpackungen vermeiden: Mehrweg hat Vorfahrt

 

Getränke und Milchprodukte sind meistens auch in Mehrwegverpackungen erhältlich. Eine Mineralwasser-Mehrwegflasche wird im Durchschnitt über 50-mal wiederbefüllt. Einwegverpackungen sollten also beim nächsten Einkauf vermieden und auf Mehrweg gesetzt werden. In unserem Verpackungsvergleich erfährt man mehr zu den verschiedenen Verpackungssystemen.

(Quelle: co2online.de)

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